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Die Alarmierung erfolgt in Achterwehr über Sirene und über eine zusätzliche Alarmierungs-SMS aufs Mobiltelefon.

Die Sirenenalarmierung

Die Alarmierung über Sirene ist heutzutage in den ländlichen Regionen wie Achterwehr und Umgebung immernoch eine wichtige Alarmierungsart. Die laute Sirene ist im gesamten Einsatzgebiet gut zu hören.20150830 163311000 iOS

Bei der Feuerwehralarmierung dauert das Signal eine Minute und hat zwei Unterbrechungen. Sie informiert nicht nur die Ansässigen Feuerwehrleute über einen Einsatz, sondern dient gleichzeitig dafür das die Bürger gewarnt sind. Denn:

  • Es können Privatleute etwas zügiger durchs Dorf Richtung Feuerwehrhaus gefahren oder gerannt kommen
  • Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn werden zügig durchs Dorf fahren.

Zusätzlich sind Kameraden aus anliegenden Wehren die das Signal gehört haben darauf gefasst das eine eventuelle Nachalarmierung in ihrem Gebiet möglich

Jeden Samstag wird die Sirene automatisch um 12:00 Uhr mittags mit einen 15 Sekunden dauernden Ton getestet.

Hörprobe: Sirenenalarmierung

 

Die SMS-Alarmierung 

20150908 173315878 iOSZusätzlich zur Sirene erhält jeder aktive Feuerwehrkamerad der Wehr der seine Mobilfunknummer angegeben hat von der Leitstelle Mitte in Kiel eine Alarmierungs-SMS, in der er schon die ersten Informationen über den Einsatzort, -art und -dringlichkeit erhält. Spezielle Apps auf dem Smartphone machen es möglich diese SMS als Einsatzmeldung zu identifizieren. Durch Martinshornklang macht sie dann auch bei Lautlosstellung auf sich aufmerksam.

Durch die SMS-Alarmierung erreicht man auch Kameraden die zurzeit nicht in Hörweite der Sirene sind. Jedoch kann bei einer SMS nicht garantiert werden das diese pünktlich, oder gar überhaupt ankommt.

 

 

Alarmierung über Telefon

Gelegentlich, wenn keine Dringlichkeit geboten ist, werden Kameraden gezielt per Anruf über ein Einsatz informiert. Bei diesem stillen Alarm wird nur das jeweilig benötigte Personal zum Einsatz gerufen.

 

Alarmierung durch digitalem Empfänger

Noch nicht in Achterwehr im Einsatz, aber geplant sind die die digitalen Alarmierungsempfänger. Der Alarm wird entweder in Form von einem Einsatzstichwort (zum Beispiel „Brandalarm“) oder in Form von präzisen Textnachrichten (Einsatzort, Ereignis, …) übertragen, so dass Rückfragen entfallen und die Einsatzkräfte wertvolle Zeit sparen. Es können auch gezielt nur bestimmte Gruppen alarmiert werden. So muss für einen Einsatz nicht die gesamte Wehr alarmiert werden, sondern dnur das für den Einsatz ausgebildete Personal so wie bei der Alarmierung direkt über Telefon.

(Quelle: Wikipedia)